Anwendung

Mehr erkennen, mehr erreichen

Auf Grundlage der proprietären Cognitive Finance-Methodik analysiert das FERI Institut laufend übergeordnete Trends und globale Entwicklungen von signifikanter Bedeutung.
Ausgehend von einer globalen „Themenlandkarte“ werden fokussiert auf sechs zentrale „Erkenntnisräume“ mehrdimensionale Wirkungs- und Beziehungsgeflechte identifiziert. Grundsätzlich hat das FERI Cognitive Finance Institute dabei einen mittel- bis langfristigen Analysehorizont.

Die daraus resultierenden Analysen und Studien dienen als wertvolle Information, Hilfestellung und Entscheidungsgrundlage für Unternehmer, Investoren und Vermögensinhaber.

„Cognitive Finance“ ermöglicht ein tieferes Verständnis und ein deutlich schärferes und umfassenderes Bild der relevanten Trends und Faktoren, die Wirtschaft, Kapitalmärkte und Gesellschaft antreiben und determinieren. Je nach Komplexität des Themas nutzt das FERI Cognitive Finance Institute ein assoziiertes Forschungs-Netzwerk mit Experten aus unterschiedlichen Disziplinen.

Das FERI Cognitive Finance Institute verfolgt mit dieser Analytik das Ziel, aufkommende Trends, Trendveränderungen oder Trendbrüche frühzeitig zu identifizieren und erbringt damit eine wichtige Aufklärungs- und Frühwarnfunktion sowohl für Kapitalanleger als auch die interessierte Öffentlichkeit. Eine Vorstufe dazu ist die bereits von FERI entwickelte Vermögensschutzstrategie, die Interdependenzen zwischen Finanz-, Human- und Sozialvermögen analysiert und Leitlinien zur Vermögenssicherung aufzeigt.

Dahinter steht die Überzeugung, dass Investoren und Vermögensinhaber in den kommenden Jahren mit äußerst komplexen und vielschichtigen Herausforderungen konfrontiert sein werden. Ursache dafür sind vielfältige Probleme und systemische Risiken, die zuletzt bereits deutlich hervorgetreten sind, die sich aber noch deutlich verschärfen könnten. Beispielhaft seien die Euro-Krise, die westliche Staatsschulden-Krise, neue Verspannungen der Geopolitik (zuletzt BREXIT) sowie mögliche Spätfolgen und Kollateralschäden der extremen Geldpolitik genannt.

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