Methodik

 

Ein neues Weltbild interdependenter systeme

Die „Cognitive Finance“-Methodik ist eine vom FERI Institut entwickelte Vorgehensweise, mit der relevante Entwicklungen und langfristige Trends analysiert und zu einem ganzheitlichen, vernetzten und dynamischen Zukunftsbild verdichtet werden.

Erkenntnisräume und die ihnen zugeordneten Themenfelder („Erkenntnisobjekte“) werden dabei als komplexe interdependente Systeme interpretiert. Relevante Themen und Fragestellungen werden unter Berücksichtigung multipler Wirkbeziehungen vernetzt, was eine „neuronale“ Analyselogik ermöglicht.

Entscheidend ist dabei der Aspekt einer multidimensionalen und interdependenten Betrachtungsweise. Trends und Entwicklungen in verschiedenen Themenfeldern werden nicht, wie häufig üblich, in ein- bis zweidimensionalen Betrachtungsebenen analysiert („2 D-Logik“).

Stattdessen nutzt der „FERI Cognitive Finance“- Ansatz eine proprietäre Methode der kognitiven Analyse unter Berücksichtigung von Grundprinzipien der Systemtheorie und Neurowissenschaft: relevante Erkenntnisobjekte werden mit Hilfe kognitiver „Synapsen“ neuronal verknüpft und zu insgesamt sechs multidimensionalen Erkenntnisräumen verdichtet („3 D-Logik“).

Im Rahmen dieser neuronalen Struktur werden inhaltliche Interdependenzen, aber auch kritische Verzweigungen und Brüche sowohl innerhalb als auch zwischen den verschiedenen Erkenntnisräumen explizit identifiziert und modelliert. Dies gilt sowohl für bereits existierende Trends als auch für neu aufkommende Themen, hybride Verlaufspfade oder beginnende „Megatrends“. Die Gesamtheit dieser Konzepte ermöglicht nicht nur eine vorausschauende Einordnung und Interpretation strategischer Entwicklungen, sondern auch die Ableitung konkreter Umwelt-, Zukunfts- und Risiko-Szenarien auf der Grundlage systemdynamischer Analyse-Konzepte.

 

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