Vermögen

Auswirkung für Investoren und Vermögensinhaber

Die zentrale Schnittstelle der sechs Erkenntnisräume des FERI Instituts ist das Vermögen. Das FERI Institut betreibt keine l’art pour l’art, sondern untersucht Finanzsystem, Wirtschaft, Umwelt,
Politik, Gesellschaft und Technik nur insofern, als sie einen Vermögensbezug aufweisen. Dieser dient als Orientierungs- und Fixpunkt, der die systematischen Untersuchungen des Instituts leitet.

Dabei legt das FERI Institut seinen Analysen einen erweiterten Vermögensbegriff zugrunde, der neben dem klassischen Finanzvermögen auch das Human- und Sozialvermögen umfasst. Dies ist insbesondere für Familien bedeutsam, deren holistisches Vermögensverständnis mehr als nur Geldvermögen beinhaltet. Gerade vermeintlich weiche Faktoren wie Reputation und familiäre Sicherheit stehen für sie im Zentrum.
Mit der Erweiterung des Vermögensbegriffs korrespondiert auch eine Erweiterung des Risikobegriffs; denn Vermögen und Risiko sind nur zwei Seiten derselben Medaille. Insofern treten unter breiterer Perspektive auch neue, bislang unterschätzte Risiken in das Blickfeld des Interesses.
Weiterhin widmet sich das FERI Institut auch vermögenspsychologischen und -kulturellen Studien, etwa der Frage, wie Vermögensinhaber jenseits von finanziellen Interessen mit ihrem Vermögen einen gesellschaftlichen Nutzen stiften können.

Impulsgeber

Prof. Dr. Thomas Druyen Direktor des Instituts für Vergleichende Vermögenskultur und Vermögenspsychologie "Der Begriff des Vermögens umfasst eine immaterielle Seite - nicht nur eine materielle. Das hat mit Können, mit Kompetenz, mit Erfahrung und mit dem Willen zur Wertschätzung zu tun."