Mediacenter

Das Media Center bietet Zugriff auf unsere Pressemitteilungen, Pressefotos und Veröffentlichungen über das FERI Cognitive Finance Institute sowie zu den Beiträgen aller sechs Erkenntnisräume (Studien, Publikationen, Visuals, Literatur).


Wird China zur Hightech-Supermacht?

30. Mai 2018

China hat große Pläne. Innerhalb der nächsten Jahre möchte das Land in der Liga der Technologie-Giganten seine Position strategisch festigen und weiter ausbauen. Schon heute ist der Erfolg dieser Strategie sichtbar. Die neuen Vorreiter im globalen High Tech-Wettrennen heißen Alibaba, Baidu und Tencent. Auch wenn US-amerikanische Internet-Giganten wie Google, Facebook, Amazon und Co. in puncto Größe und Börsenwert noch die Nase vorn haben, ist die Aufholjagd der Chinesen in vollem Gange. Sofern China seine ambitionierten Ziele realisiert, werden die zukünftigen Auswirkungen überall auf der Welt massiv spürbar sein.

 

Zukunftsrisiko "Euro Break Up"

15. März 2018

Ist der Euro noch eine sichere Währung für die Zukunft? Der jüngste Wahlausgang in Italien rückt konstruktive Reformen der Euro-Zone (EMU) wieder in weite Ferne. Stattdessen droht der Einstieg in eine teure „Transferunion“. Was passiert, wenn die offenkundigen Probleme des Euro nicht wirksam gelöst werden? Führen diese letztlich zu einem Zerfall der Euro-Zone? Hat die EMU noch die Kraft für seriöse Reformen oder steuert sie schlafwandlerisch in Richtung Selbstzerstörung? Also: „Euro Wake Up“ oder „Euro Break Up“?

Diese Fragestellungen werden in unserer Studie analysiert und zu einem umfassenden Ausblick verdichtet. Hier zum Download verfügbar!

Visual Juni 2018

01. Juni 2018

Wie von uns erwartet, wird Italien zunehmend zur kritischen Bruchstelle des Euro. Erstmals regiert dort ein Bündnis von Populisten, das schon bald auf Konfrontationskurs zu EU und EMU gehen wird. Es wurden bereits extreme Positionen und Forderungen formuliert, darunter ein Schuldenerlass von 250 Milliarden Euro durch die EZB. Italiens Situation ist ausgesprochen prekär: Zu einer massiven Staatsverschuldung von 2,3 Bio. € kommt ein Refinanzierungsbedarf von rund 800 Milliarden Euro in den nächsten drei Jahren. Da die EZB ihre bisherigen Staatsanleihenkäufe Ende 2018 einstellen wird, entsteht für Euroland eine sehr gefährliche Situation.

Details und Hintergründe zum Thema finden Sie in unserer Studie „Zukunftsrisiko Euro Break Up“