Visuals

Unsere regelmäßigen „Visuals“ bieten als fokussierte Grafiken einen schnellen und direkten Einstieg in aktuelle Themenstellungen. Sie reflektieren wichtige Ergebnisse aus laufenden Projekten des Instituts oder stellen überblickartig Themen von grundsätzlicher Relevanz in den Vordergrund.

Über die „Auswahl“-Funktion können Sie Visuals gezielt Erkenntnisräumen zuordnen.

Erkenntnisräume

Visual Juni 2021

01. Juni 2021

Erneuerbare Energien sind prinzipiell umweltfreundlicher als fossile Kraftstoffe. Doch gleichzeitig bedingt die „Clean Energy“-Transformation in wichtigen Kernbereichen eine stark steigende Rohstoffnachfrage. Gesucht sind vor allem Industriemetalle wie Kupfer sowie Rohstoffe wie Nickel, Lithium oder Kobalt. Speziell die rapide Elektrifizierung des Automobilsektors und die Entwicklung leistungsfähiger Energiespeicher wirken künftig als starke Nachfragetreiber. Entsprechend prognostiziert die Internationale Energieagentur (IEA) für spezielle Rohstoffe eine Vervierfachung der Nachfrage bis 2040; bis 2050 sogar eine Versechsfachung, um das gesteckte Ziel der Klimaneutralität zu erreichen.

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Visual Mai 2021

03. Mai 2021

Taiwan steht gegenwärtig im Zentrum eines komplexen geostrategischen Konflikts, der zunehmend das Risiko einer direkten Konfrontation zwischen den USA und China heraufbeschwört. Von der Weltöffentlichkeit wird diese Zuspitzung bislang allerdings nur schemenhaft wahrgenommen, obwohl China unmissverständlich territoriale und hoheitliche Ansprüche anmeldet. China signalisiert durch intensive – zuletzt stark ausgedehnte – Militärmanöver rund um Taiwan, dass eine Invasion der Insel jederzeit möglich wäre. Wie die Grafik des U.S. Verteidigungsministeriums zeigt, verfügt China gegenüber Taiwan über eine erdrückende militärische Übermacht. In unserem aktuellen Cognitive Comment Trouble Spot Taiwan – ein gefährlich unterschätztes Problembeleuchten wir die Hintergründe und Auswirkungen dieser Entwicklung für die gesamte industrialisierte Welt.

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Visual April 2021

01. April 2021

Der weltweite CoViD-19-Ausbruch ist die erste große Virus-Pandemie seit der Spanischen Grippe vor über 100 Jahren. Gleichzeitig ist die aktuelle Corona-Krise ein alarmierendes Anschauungsbeispiel für die enorme Zerstörungskraft, die ein einzelner Krankheitserreger in einer stark vernetzten Weltwirtschaft entfalten kann. Risikoexperten des World Economic Forum sind sich einig, dass Seuchen und Pandemien das größte globale Risiko für die Menschheit in der nahen Zukunft sein werden. Aufgrund zunehmender menschlicher Eingriffe in die Natur werden sich Pandemierisiken mit einiger Wahrscheinlichkeit auch zukünftig progressiv entwickeln.  Die Studie „The Great Progression – Das Jahrzehnt massiver Beschleunigung“ des FERI Cognitive Finance Instituts gibt, neben Ausführungen zu einer Vielzahl anderer Themen, auch hier einen fundierten Einblick in die Ursachen und möglichen Konsequenzen der bereits spür- und sichtbaren Veränderungen.

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Visual März 2021

01. März 2021

Das Jahrzehnt von 2020 bis 2030 ist von massiver systemischer Beschleunigung geprägt. Wichtige Trends in den vom FERI Cognitive Finance Institute laufend analysierten Bereichen Umwelt, Technik, Finanzsystem, Gesellschaft, Politik und Geopolitik werden in den nächsten zehn Jahren hochgradig progressiv verlaufen, also mit zunehmender Beschleunigung und entsprechend hohem disruptiven Potential. Das daraus abgeleitete „Big Picture“, die relevanten strategischen Rahmenbedingungen sowie konkrete „Guidelines“ dazu erörtert die Studie „The Great Progression – Das Jahrzehnt massiver Beschleunigung. Ursachen und mögliche Konsequenzen“.

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Visual Februar 2021

01. Februar 2021

In den nächsten zwei Jahrzehnten wird keine andere Region der Welt wirtschaftlich so stark wachsen wie Ostasien und Pazifik. Im Jahr 2040 wird diese Region mit voraussichtlich mehr als 76 Billionen Euro eine höhere Wirtschaftsleistung erzielen als Nordamerika, West- und Mitteleuropa zusammen. Ausgehend vom Stand 2018 entspricht dies mehr als einer Verdopplung des BIP. China bleibt weiterhin der wichtigste Treiber dieses Prozesses. Allerdings könnte eine solche Entwicklung mit einer zunehmenden Deglobalisierung einhergehen, falls sich das geopolitische Kräftemessen zwischen den USA und China weiter intensiviert.

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Visual Januar 2021

01. Januar 2021

Die Covid19-Pandemie hat die Weltwirtschaft 2020 stark getroffen, dennoch zeigen sich je nach Region klare Unterschiede. Während China und Südkorea ihren Beitrag zur Weltwirtschaft mutmaßlich deutlich steigern, wird sich der globale BIP-Anteil der europäischen Länder merklich reduzieren. Die USA werden ihren Anteil ungefähr halten. Somit wird das relative Gewicht von Asien/China an der Weltwirtschaft langfristig weiter zunehmen.

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