Visuals

Unsere regelmäßigen „Visuals“ bieten als fokussierte Grafiken einen schnellen und direkten Einstieg in aktuelle Themenstellungen. Sie reflektieren wichtige Ergebnisse aus laufenden Projekten des Instituts oder stellen überblickartig Themen von grundsätzlicher Relevanz in den Vordergrund.

Über die „Auswahl“-Funktion können Sie Visuals gezielt Erkenntnisräumen zuordnen.

Erkenntnisräume

Visual November/Dezember 2017

15. November 2017

Das im Pariser-Klimaabkommen, Ende 2015, definierte „2°C-Ziel“ kann lediglich durch Reduktion der Treibhausgasemission realisiert werden. Dabei muss jedoch neben der allgemein bekannten, direkten Emissionen auch auf indirekten Treibhausgasausstoß geachtet werden.

Siehe dazu auch: Neue Studie: "Transition to a low-carbon economy",

Studie mit WWF zu Klimarisiken, "Carbon Bubble und Dekarbonisierung" vom Januar 2017

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Visual November 2017

01. November 2017

Die klassische Sicht der Wirtschaftstheorie auf Kapitalmärkte ist falsch, da sie menschliches Handeln nicht berücksichtigt. Tiefere Erkenntnisse bietet die neue Disziplin der „Cognitive Finance“, die menschliches Handeln mit Hilfe von Neurowissenschaften und Kognitionstheorie erklärt. Kapitalmärkte werden darin als dynamische, komplexe und adaptive Systeme interpretiert. So entsteht ein neues Bild der Realität, das traditionelle Kapitalmarkt-Paradigmen klar widerlegt.  

Siehe dazu auch: Finanz und Wirtschaft "Plädoyer für mehr Durchblick an der Börse" vom 24.10.2017, 

Dr. Heinz-Werner Rapp/ Alfons Cortés "Cognitive Finance: Neue Sicht auf Wirtschaft und Finanzmärkte"

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Nobelpreisträger Richard Thaler forscht im Bereich der Verhaltensökonomik

13. Oktober 2017

Die Vergabe des Wirtschaft-Nobelpreises zeigt, dass die Verhaltensökonomik ein wichtiger Bestandteil der Wirtschaftswissenschaften ist. Richard Thaler fordert, dass wirtschaftliche Modelle das Verhalten der Marktakteure berücksichtigen müssen, was eine zentrale Grundlage der „Behavorial Finance“ darstellt. Zentrale Erkenntnisse der Cognitive Finance werden dadurch bestätigt.

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Visual Oktober 2017

02. Oktober 2017

Hinter der globalen Rückkehr des Populismus stecken handfeste ökonomische Ursachen. Einer der wichtigsten Punkte ist die sehr asymmetrische Verteilung der „Globalisierungs-Dividende“. Speziell die Mittelschichten westlicher Länder sind seit Jahren massive „Globalisierungsverlierer“.

Siehe dazu: Hochaktuelle Populismus-Studie des FERI Cognitive Finance Institute

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Visual September 2017

01. September 2017

Spätestens seit der Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten ist das Thema Populismus verstärkt im Fokus. Hinter dem einfachen Begriff „Populismus“ stehen jedoch unterschiedliche Konzepte, Hintergründe und Treiber, also eine jeweils spezifische „Vorgeschichte“. Dies kann je nach Einzelfall (USA vs. Europa) zu sehr verschiedenen Ausprägungen von Populismus führen. Eine „Morphologie“ der wichtigsten Treiber hinter dem „Neuen Populismus“ hilft dabei, die Dinge klarer zu sehen und wichtige Unterschiede besser wahrzunehmen.

Siehe dazu: Neue Populismus-Studie des FERI Cognitive Finance Institute

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Visual August 2017

01. August 2017

Die heutige Populismus-Welle ist kein Zufall, sondern folgt direkt aus der jüngsten Phase der Globalisierung. Diese hat zahlreiche Gewinner, aber auch viele Verlierer „produziert“. Ursachen und Mechanismen dahinter sind zwar komplex, aber keinesfalls unverständlich. Im Mittelpunkt steht das Problem einer ungerechten Verteilung der „Globalisierungs-Dividende“, speziell in den USA und Großbritannien.

Siehe dazu: Neue Populismus-Studie des FERI Cognitive Finance Institute

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