Zu den Erkenntnisfeldern

DAS FERI COGNITIVE FINANCE INSTITUTE

ist eine privatwirtschaftliche Forschungsinitiative der FERI. Es dient dem systematischen Erkenntnisgewinn im Bereich von Wirtschaft, Kapitalmärkten und Vermögensschutz. Es folgt mit seiner Tätigkeit klaren Zielen und orientiert sich am neuesten Stand wissenschaftlicher und interdisziplinärer Forschung. Dabei verwendet das FERI Cognitive Finance Institute einen proprietären Research-Ansatz, der auf der vernetzten Analyse von sechs zentralen Erkenntnisräumen basiert:

Ziel ist es dabei, relevante Trends frühzeitig zu erkennen, zu antizipieren und zu einem umfassenden Weltbild ("Big Picture") zu verdichten.

AKTUELLES

„Zeit des Erwachens“ für die Europäische Währungsunion

19. Juni 2018

2018 wird allem Anschein nach zum Jahr der Wahrheit für die weitere Zukunft der Eurozone (EMU). Entscheidend dafür sind drei zentrale Faktoren:

1. das Auslaufen bisheriger monetärer Stützung durch die EZB

2. die langjährige Untätigkeit und Reformverweigerung der Politik

3. die neue populistische Regierung in Italien

Wie hängen diese Punkte zusammen? Mehr dazu erörtert Dr. Heinz-Werner Rapp im Gastbeitrag für "Wirtschaftliche Freiheit. Das ordnungspolitische Journal".

4. FERI Science Talk, Bad Homburg

05. Juni 2018

Im Rahmen des FERI Family Office Tages fand der 4. FERI Science Talk zum Thema: Weltklimavertrag, Dekarbonisierung und Reform des europäischen CO2-Handels – Auswirkungen für Investoren statt.

Interessant hierzu ist ebenfalls unsere Studie: „Die Transformation zu einer kohlenstoffarmen Wirtschaft"

 

Visual Juni 2018

01. Juni 2018

Wie von uns erwartet, wird Italien zunehmend zur kritischen Bruchstelle des Euro. Erstmals regiert dort ein Bündnis von Populisten, das schon bald auf Konfrontationskurs zu EU und EMU gehen wird. Es wurden bereits extreme Positionen und Forderungen formuliert, darunter ein Schuldenerlass von 250 Milliarden Euro durch die EZB. Italiens Situation ist ausgesprochen prekär: Zu einer massiven Staatsverschuldung von 2,3 Bio. € kommt ein Refinanzierungsbedarf von rund 800 Milliarden Euro in den nächsten drei Jahren. Da die EZB ihre bisherigen Staatsanleihenkäufe Ende 2018 einstellen wird, entsteht für Euroland eine sehr gefährliche Situation.

Details und Hintergründe zum Thema finden Sie in unserer Studie „Zukunftsrisiko Euro Break Up“