Zu den Erkenntnisfeldern

DAS FERI COGNITIVE FINANCE INSTITUTE

ist eine privatwirtschaftliche Forschungsinitiative der FERI. Es dient dem systematischen Erkenntnisgewinn im Bereich von Wirtschaft, Kapitalmärkten und Vermögensschutz. Es folgt mit seiner Tätigkeit klaren Zielen und orientiert sich am neuesten Stand wissenschaftlicher und interdisziplinärer Forschung. Dabei verwendet das FERI Cognitive Finance Institute einen proprietären Research-Ansatz, der auf der vernetzten Analyse von sechs zentralen Erkenntnisräumen basiert:

Ziel ist es dabei, relevante Trends frühzeitig zu erkennen, zu antizipieren und zu einem umfassenden Weltbild ("Big Picture") zu verdichten.

AKTUELLES

Ist die traditionelle Kapitalmarkttheorie tot?

04. Juli 2017

FERI Cognitive Finance Institute lädt namhafte Wissenschaftler zum „1. FERI Science Talk“. Interdisziplinärer Austausch zum aktuellen Stand der Kapitalmarktforschung, Cognitive Finance Methodik bietet Ansätze für neue Kapitalmarkttheorie.

OMF and its Implications, blessing or curse?

16. Mai 2017

„OMF“ ist nach „Q.E.“ das neue Zauberwort für hyper-expansive Geldpolitik. OMF steht für „Overt Monetary Finance“ und verlangt eine offene Übernahme von Staatsschulden durch die Notenbank. Woher kommt die OMF-Idee, was bedeutet sie und welche Chancen und Risiken für Vermögensinhaber müssen beachtet werden? Antworten darauf gibt diese weltweit erste umfassende Studie zu „OMF“. (Studie in Englisch, mit ausführlicher deutscher Zusammenfassung). Siehe dazu auch:

Buch von Adair Turner (hier als Exzerpt in Deutsch verfügbar, vgl. „Media Center/ Literatur“)

Visual Juli 2017

04. Juli 2017

Ausgehend von der Vereinbarung, die Ende 2015 beschlossen wurde, um die Erderwärmung auf klar unter zwei Grad im Vergleich zur vorindustriellen Zeit zu begrenzen, wird ein Umdenken unumgänglich. Betrachtet man die globalen Investitionen in erneuerbare Energien im  Zeitraum von 2004-2015, verzeichnet China kontinuierlich die größten Invesitionen ($3 Milliarden in 2004, $102.9 Milliarden 2015). In den USA wurden insbesondere in den Jahren 2013-2015 hohe Summen in den „green stimulus“ investiert.

Siehe dazu auch: Studie mit WWF zu Klimarisiken, “Carbon Bubble und Dekarbonisierung“ vom Januar 2017