Zu den Erkenntnisfeldern

DAS FERI COGNITIVE FINANCE INSTITUTE

ist eine privatwirtschaftliche Forschungsinitiative der FERI. Es dient dem systematischen Erkenntnisgewinn im Bereich von Wirtschaft, Kapitalmärkten und Vermögensschutz. Es folgt mit seiner Tätigkeit klaren Zielen und orientiert sich am neuesten Stand wissenschaftlicher und interdisziplinärer Forschung. Dabei verwendet das FERI Cognitive Finance Institute einen proprietären Research-Ansatz, der auf der vernetzten Analyse von sechs zentralen Erkenntnisräumen basiert:

Ziel ist es dabei, relevante Trends frühzeitig zu erkennen, zu antizipieren und zu einem umfassenden Weltbild ("Big Picture") zu verdichten.

AKTUELLES

Zukunftsrisiko "Euro Break Up"

15. März 2018

Ist der Euro noch eine sichere Währung für die Zukunft? Der jüngste Wahlausgang in Italien rückt konstruktive Reformen der Euro-Zone (EMU) wieder in weite Ferne. Stattdessen droht der Einstieg in eine teure „Transferunion“. Was passiert, wenn die offenkundigen Probleme des Euro nicht wirksam gelöst werden? Führen diese letztlich zu einem Zerfall der Euro-Zone? Hat die EMU noch die Kraft für seriöse Reformen oder steuert sie schlafwandlerisch in Richtung Selbstzerstörung? Also: „Euro Wake Up“ oder „Euro Break Up“?

Diese Fragestellungen werden in unserer Studie analysiert und zu einem umfassenden Ausblick verdichtet. Hier zum Download verfügbar!

Interessanter Lesehinweis, ebenfalls zum Thema, von einem der renommiertesten Experten: Ashoka Mody.

„Neue Bruchlinie in der Währungsunion“

11. Juli 2018

Fragilität der Euro-Zone nimmt zu. Italien-Problem und EZB-Ausstieg als konkrete Risikofaktoren. „Hanseatische Liga“ blockiert ausufernde Euro-Pläne.

Ausführliche Erörterung zu den Problematiken der Euro-Zone lesen Sie in unserer Studie: Zukunftsrisiko Euro Break Up.

Visual Juli 2018

01. Juli 2018

Wie erwartet entwickelt sich Italien in diesem Jahr zur ernsten Bedrohung für die Euro-Zone. Ein Grund dafür sind die mit über 130 % des BIP extrem hohen Staatsschulden. Diese Zahl verrät jedoch nicht die ganze Wahrheit, da auch der negative TARGET-Saldo des Landes (aktuell rund 465 Mrd. €) hinzugerechnet werden müsste. Daraus resultiert aktuell ein Wert für die Gesamtverschuldung Italiens in Höhe von rund 160 % des BIP. Investoren und Marktteilnehmer sollten gewarnt sein und diese neue Risikodimension sehr genau zur Kenntnis nehmen.