Zu den Erkenntnisfeldern

DAS FERI COGNITIVE FINANCE INSTITUTE

ist eine privatwirtschaftliche Forschungsinitiative der FERI. Es dient dem systematischen Erkenntnisgewinn im Bereich von Wirtschaft, Kapitalmärkten und Vermögensschutz. Es folgt mit seiner Tätigkeit klaren Zielen und orientiert sich am neuesten Stand wissenschaftlicher und interdisziplinärer Forschung. Dabei verwendet das FERI Cognitive Finance Institute einen proprietären Research-Ansatz, der auf der vernetzten Analyse von sechs zentralen Erkenntnisräumen basiert:

Ziel ist es dabei, relevante Trends frühzeitig zu erkennen, zu antizipieren und zu einem umfassenden Weltbild ("Big Picture") zu verdichten.

AKTUELLES

„Modern Monetary Theory“ und „OMF”

24. Juni 2019

Die globale Geldpolitik gerät außer Kontrolle. Große Notenbanken überbieten sich in monetärer Verwässerung. Neue Ideen und obskure Theorien haben Hochkonjunktur. Dazu zählen aktuell Konzepte wie „MMT“ und „OMF“, die offen eine Staatsfinanzierung über die Notenpresse einfordern. Wird „Gelddrucken“ zum Ersatz für solide Wirtschaftspolitik? Werden Notenbanken zu „monetären Endlagern“ für überhöhte Staatsschulden? Und droht mittelfristig die Zerrüttung ganzer Finanzsysteme? Unsere neue Studie, die täglich an Aktualität gewinnt, geht diesen Fragen auf den Grund. Ein „must read“ für Investoren und Vermögensinhaber!    

„Notenbanken mutieren zu Endlagern für Staatsschulden ”

24. Juni 2019

EZB-Chef Mario Draghi hat mit seiner „Sintra-Rede“ schlaglichtartig gezeigt: Die großen Notenbanken werden zu Gefangenen ihrer eigenen Politik und bewegen sich immer schneller in Richtung monetärer „overkill“. Weltweit steigt die Bereitschaft zu noch mehr „alternativer Geldpolitik“. Neue monetäre Theorien ebenso wie Konzepte für sehr tiefe Negativzinsen und gezielte Vorschläge zur Abschaffung von Bargeld haben Hochkonjunktur. Erstmals wird dabei auch ein echtes Tabu-Thema gebrochen: die offene Monetisierung staatlicher Ausgaben und Schulden über die Notenpresse. Welche Konsequenzen drohen, analysiert das FERI Cognitive Finance Institute in einer aktuellen Studie.

Visual Juni 2019

03. Juni 2019

Nach Jahren der Q.E.-Politik - mit massiven Kaufprogrammen für Staatsanleihen - bietet die Euro-Zone ein interessantes Bild: Ein bedeutender Anteil der europäischen Staatsschulden liegt inzwischen in der Bilanz der EZB! Werden diese „EZB-Bestände“ rechnerisch ausgeklammert, sinkt die Staatsschuldenquote der Euro-Zone um über 20%. Kann die EZB diese Staatsschulden jemals wieder abbauen, oder werden sie letztlich von ihr „monetisiert“ und „ausgebucht“? Aktuelle Analysen machen das letztgenannte Szenario sehr wahrscheinlich.

Mehr zu dieser brisanten Entwicklung entnehmen Sie bitte unserer neuen Studie „ ‚Modern Monetary Theory‘ und ‚OMF‘ – Monetäre Verwässerung und Monetisierung auf dem Vormarsch“