Zu den Erkenntnisfeldern

DAS FERI COGNITIVE FINANCE INSTITUTE

ist eine privatwirtschaftliche Forschungsinitiative der FERI. Es dient dem systematischen Erkenntnisgewinn im Bereich von Wirtschaft, Kapitalmärkten und Vermögensschutz. Es folgt mit seiner Tätigkeit klaren Zielen und orientiert sich am neuesten Stand wissenschaftlicher und interdisziplinärer Forschung. Dabei verwendet das FERI Cognitive Finance Institute einen proprietären Research-Ansatz, der auf der vernetzten Analyse von sechs zentralen Erkenntnisräumen basiert:

Ziel ist es dabei, relevante Trends frühzeitig zu erkennen, zu antizipieren und zu einem umfassenden Weltbild ("Big Picture") zu verdichten.

AKTUELLES

Alternative Mobilität – Herausforderungen und Perspektiven für Umwelt und Automobilindustrie

11. September 2019

Neue Marktteilnehmer mit neuen Fahrzeugkonzepten und Geschäftsmodellen setzen die traditionellen Automobilkonzerne enorm unter Druck. Elektrifizierung des Antriebs, Automatisierung des Fahrens, neue Mobilitätsdienste, wie Carsharing und Rideselling, sowie Digitalisierung des Fahrzeugs sind hier die relevanten Stichworte. Darüber hinaus müssen Vorgaben zur Dekarbonisierung des Verkehrssektors eingehalten werden. Eine Exnovation aus dem klassischen Verbrennungsmotor, Innovation in neue Antriebsformen und ein radikaler Strukturwandel sind unausweichlich. Dies betrifft natürlich nicht nur die deutsche Automobilbranche, sondern gilt für den Automobilsektor weltweit.

Die vorliegende Studie untersucht die Herausforderungen und Perspektiven dieses fundamentalen Transformationsprozesses.

Automobilindustrie: „Klimafreundlicher Strukturwandel ist machbar”

10. September 2019

Umstellung auf alternative Antriebstechnologien bis 2045 möglich. Verlässliche Förder- und Investitionsstrategie durch Politik gefordert. FERI Cognitive Finance Institute und Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI legen gemeinsame Studie vor.

Visual Oktober 2019

02. Oktober 2019

In Deutschland ist der Verkehrssektor aktuell mit einem Anteil von rund 18 % drittgrößter Verursacher von Treibhausgasemissionen (THG-Emissionen). Der spezifische Ausstoß dieses Sektors ist seit 1990 lediglich um 15 % gesunken, der Gesamtausstoß - aufgrund gestiegener Fahrleistung – jedoch fast gar nicht. Der Verkehrsbereich muss deshalb in den kommenden 10 Jahren seine THG-Emissionen drastisch reduzieren, um den UN-Klimazielen Rechnung zu tragen. Elektrische Antriebe, umfassende Digitalisierung und innovative Mobilitätskonzepte sind das Gebot der Stunde. Die deutsche Automobilindustrie steht vor dramatischen Veränderungen.

Einen umfassenden Überblick mit vielen Details bietet dazu unsere neue Studie: „Alternative Mobilität - Herausforderungen und Perspektiven für Umwelt und Automobilindustrie“.