Zu den Erkenntnisfeldern

DAS FERI COGNITIVE FINANCE INSTITUTE

ist eine privatwirtschaftliche Forschungsinitiative der FERI. Es dient dem systematischen Erkenntnisgewinn im Bereich von Wirtschaft, Kapitalmärkten und Vermögensschutz. Es folgt mit seiner Tätigkeit klaren Zielen und orientiert sich am neuesten Stand wissenschaftlicher und interdisziplinärer Forschung. Dabei verwendet das FERI Cognitive Finance Institute einen proprietären Research-Ansatz, der auf der vernetzten Analyse von sechs zentralen Erkenntnisräumen basiert:

Ziel ist es dabei, relevante Trends frühzeitig zu erkennen, zu antizipieren und zu einem umfassenden Weltbild ("Big Picture") zu verdichten.

AKTUELLES

„Globaler Risikofaktor USA“

02. März 2019

Der derzeitige Auftritt der USA entspricht erkennbar nicht mehr dem Ideal einer wertebasierten globalen Führungsmacht. Stattdessen formt sich ein Bild der USA als aggressiv und konfrontativ auftretendes, zugleich aber politisch zerrissenes und zutiefst gespaltenes Land. Die Ursachen dieser Spaltung liegen tief und gehen zurück auf eine lange Phase ökonomischer Fehlentwicklungen und politischer Ignoranz.

Eine prägnante Analyse dieser Zusammenhänge formuliert Dr. Heinz-Werner Rapp im Gastbeitrag für "Wirtschaftliche Freiheit. Das ordnungspolitische Journal".

 

Impact Investing: Konzept, Spannungsfelder und Zukunftsperspektiven

06. Februar 2019

Das Konzept des „Impact Investing“ (wirkungsorientiertes Investieren) steht zunehmend im Fokus strategischer Investoren. Impact Investing hat den Anspruch, neben der Erzielung finanzieller Renditen auch positive soziale oder ökologische Wirkungen herbeizuführen. Allerdings sind zentrale Fragen noch ungeklärt: Wodurch unterscheidet es sich von traditionellen und anderen nachhaltigen Investments sowie von rein gemeinnützigen Aktivitäten? Welche sozialen oder ökologischen Wirkungen sind gesellschaftlich wünschbar? Und wie können sie gemessen werden?

Unsere aktuelle Studie geht diesen Fragen nach und gibt wissenschaftlich fundierte Einschätzungen, welche Entwicklungen in den kommenden Jahren in Deutschland zu erwarten sind.

Visual April 2019

01. April 2019

Starkes Bevölkerungswachstum, höhere Lebensstandards und eine zunehmend wohlhabende Mittelschicht bewirken in vielen Schwellenländern vor allem eines: Eine massiv steigende Nachfrage nach Energie. Während viele westliche Industrieländer bereits eine relativ effiziente Energiebilanz aufweisen, wird Asien noch auf Jahre hinaus die globale Energienachfrage dominieren. Speziell Indien (27 %) und China (19 %) sind zusammen für knapp die Hälfte des Zuwachses am globalen Energieverbrauch von 2014-2024 verantwortlich. Eine rasche Absenkung der globalen CO2-Emissionen scheint vor diesem Hintergrund sehr ambitioniert.