Zu den Erkenntnisfeldern

DAS FERI COGNITIVE FINANCE INSTITUTE

ist eine privatwirtschaftliche Forschungsinitiative der FERI. Es dient dem systematischen Erkenntnisgewinn im Bereich von Wirtschaft, Kapitalmärkten und Vermögensschutz. Es folgt mit seiner Tätigkeit klaren Zielen und orientiert sich am neuesten Stand wissenschaftlicher und interdisziplinärer Forschung. Dabei verwendet das FERI Cognitive Finance Institute einen proprietären Research-Ansatz, der auf der vernetzten Analyse von sechs zentralen Erkenntnisräumen basiert:

Ziel ist es dabei, relevante Trends frühzeitig zu erkennen, zu antizipieren und zu einem umfassenden Weltbild ("Big Picture") zu verdichten.

AKTUELLES

Zukunftsrisiko "Euro Break Up"

15. März 2018

Ist der Euro noch eine sichere Währung für die Zukunft? Der jüngste Wahlausgang in Italien rückt konstruktive Reformen der Euro-Zone (EMU) wieder in weite Ferne. Stattdessen droht der Einstieg in eine teure „Transferunion“. Was passiert, wenn die offenkundigen Probleme des Euro nicht wirksam gelöst werden? Führen diese letztlich zu einem Zerfall der Euro-Zone? Hat die EMU noch die Kraft für seriöse Reformen oder steuert sie schlafwandlerisch in Richtung Selbstzerstörung? Also: „Euro Wake Up“ oder „Euro Break Up“?

Diese Fragestellungen werden in unserer Studie analysiert und zu einem umfassenden Ausblick verdichtet. Hier zum Download verfügbar!

Björn Conrad, Gastvortrag zur technologischen Entwicklung Chinas

24. April 2018

Wird China die neue Hightech-Supermacht? Björn Conrad, Geschäftsführer der Sinolytics GmbH erörtert und hinterfragt die technologischen Entwicklungen Chinas beim 31. FERI Konjunktursymposium.

Ein Blick in die Gegenwart, inwiefern sich China bereits verändert hat und wie die chinesische Technologie künftig die Welt auf den Kopf stellen will, sind dabei wesentliche Fragestellungen.

 

Visual Mai 2018

01. Mai 2018

Im Weltklimavertrag hat sich die Staatengemeinschaft dazu verpflichtet, die Erderwärmung gegenüber dem vorindustriellen Niveau auf maximal 2 Grad Celsius bis zum Ende des Jahrhunderts zu begrenzen. Hierzu haben die Unterzeichner auf nationaler Ebene konkrete Umsetzungsziele definiert, sogenannte Nationally Determined Contributions (NDCs). Die Aggregation der NDCs zeigt aber, dass die nationalen Klimaprogramme noch nicht ausreichend sind, um das übergeordnete globale Klimaziel zu erreichen. Es sind noch deutlich größere Anstrengungen erforderlich.

Siehe dazu auch unsere Studie: Die Transformation zu einer kohlenstoffarmen Wirtschaft