Begriff

Erkennen ist mehr als sehen

Der Begriff "Cognitive Finance" beschreibt eine neuartige Methodik zum ganzheitlichen Verständnis von Wirtschaft und Kapitalmärkten. (Siehe dazu auch: Wikipedia: Cognitive Finance)

Der Begriff basiert auf der Kognitionstheorie der klassischen Philosophie und der Aufklärung, geht darüber jedoch weit hinaus: Er integriert neueste Erkenntnisse aus Biologie, Neurowissenschaft und Psychologie und adressiert das Problem limitierter menschlicher Kognitionsfähigkeit. 

Lesen Sie hierzu: "Cognitive Finance: Neue Sicht auf Wirtschaft und Finanzmärkte"

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Dr. Heinz-Werner Rapp Gründer des FERI Instituts "Der Cognitive Finance Ansatz beschreibt ein neues analytisches und methodisches Konzept zur Erklärung realer Kapitalmärkte."

Fundierung

Von Behavioral Finance zu Cognitive Finance

"FERI Cognitive Finance" basiert auf einer grundlegenden Kritik an tradierten Ansätzen, Modellen und Paradigmen der heutigen Wirtschafts- und Kapitalmarktforschung. Zur Überwindung offensichtlicher Erklärungsdefizite geht "FERI Cognitive Finance" neue Wege und nimmt Bezug auf Ansätze der Informationsökonomie, der Verhaltensökonomie ("Behavioral Finance") sowie der Kognitionsforschung und der Neurowissenschaft. Darüber hinaus integriert der Ansatz Grundlagen der Evolutionstheorie und der Systemtheorie.

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Fokus

Denken in Erkenntnisräumen

Im Fokus von "FERI Cognitive Finance" stehen alle längerfristigen Tendenzen und systemischen Entwicklungen, aus denen sich ein umfassendes Zukunftsbild ableiten lässt. Zu diesem Zweck nutzt das FERI Cognitive Finance Institute einen multidimensionalen Analyseansatz, der sich auf sechs Kernbereiche ("Erkenntnisräume") konzentriert:

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Methodik

Ein neues Weltbild interdependenter systeme

Die „Cognitive Finance“-Methodik ist eine vom FERI Institut entwickelte Vorgehensweise, mit der relevante Entwicklungen und langfristige Trends analysiert und zu einem ganzheitlichen, vernetzten und dynamischen Zukunftsbild verdichtet werden.

Erkenntnisräume und die ihnen zugeordneten Themenfelder („Erkenntnisobjekte“) werden dabei als komplexe interdependente Systeme interpretiert. Relevante Themen und Fragestellungen werden unter Berücksichtigung multipler Wirkbeziehungen vernetzt, was eine „neuronale“ Analyselogik ermöglicht. 

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Anwendung

Mehr erkennen, mehr erreichen

Auf Grundlage der proprietären Cognitive Finance-Methodik analysiert das FERI Institut laufend übergeordnete Trends und globale Entwicklungen von signifikanter Bedeutung.
Ausgehend von einer globalen „Themenlandkarte“ werden fokussiert auf sechs zentrale „Erkenntnisräume“ mehrdimensionale Wirkungs- und Beziehungsgeflechte identifiziert. Grundsätzlich hat das FERI Cognitive Finance Institute dabei einen mittel- bis langfristigen Analysehorizont.

Die daraus resultierenden Analysen und Studien dienen als wertvolle Information, Hilfestellung und Entscheidungsgrundlage für Unternehmer, Investoren und Vermögensinhaber.

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